Die Sprachwelt eine Ikone

Um die Wörter Fundstellen.
Leise Töne des Mitschwungs.
Bedeutungen, die sich suchen.
Beim Schreiben und auch ohne.

Sätze als Sprachbilder.
Harte Fragen über den Zustand.
Mehrwertzeilen, die sich binden.
Ohne Tunwörter oder auch mit.

Der Schöpfer als Zeichenspender.
Verengte Gesichte des Einzelnen.
Ausblicke, die nichts klären.
Im Verlauf oder im Verlust.

Aus dem Sprachstoff  Ausstiege.
Gewogene Ware des Einsatzes.
Sortierungen, die für sich sprechen.
Zwischen Lust und Frust.

Hinter der Sprache Reizwortschichten.
Bewusste Entnahme des Wirkens.
Leitmotive, die auch leiten.
Längs der Einfälle oder deren Verschnitt.

Aus den Büchern Aufruhrpotenziale.
Schwache Andeutungen des Alls.
Globalisiertes, das sich grüßt.
Die Sprachwelt eine Ikone.