Kompass des Herzens

Gesammelte Herzen, eine Weltreise ins Glück, bin nie angekommen.
Berge aus Eis, eine Unterkunft aus Glas, ich will nach Hause kommen und bin
wieder zurück.
Allein im kalten Mondlicht, der Himmel bewölkt, einsam kalter Zauber unterm
Sternenzelt,
wie ein Licht in dunkler Nacht
aufgewacht.
Viele Sonnenaufgänge, Einsamkeit in leerem Raum, unendliche Weite, hab die
Flügel eines
Schmetterlings erhalten.
Am Tag bin ich dein Schatten, bei Nacht bist du mein Traum.
Sah einen Engel.
Gekannt hab ich dich schon immer, du bist mir von jeher vertraut.
Dein schönes Gesicht kenne ich auch ohne in den Spiegel zu schauen.
Den wunderbaren Klang deiner Seele vernehme ich genau.
Das Versprechen bei dir zu bleiben, hab ich gehalten.
Ich bin du und du bist ich, gemeinsam sind wir eins, und daran ändert sich auch
nichts.
Es gibt kein Ende, nur den Anfang, strahlend helles, weißes Licht.
Du warst mein Gewissen, ich bin dein Vertrauen.
Mit deinen Füßen bin ich den ganzen Weg gelaufen. Ich hab deine Gedanken
gedacht und hab mit deinem Mund gelacht. Ich war dein Atem und ich hab mit deinem Herzen
gefühlt. Hat dich etwas berührt, hab ich es gespürt. Mit deinen Augen hab ich geweint.
Gemeinsam haben wir uns  die Wunder des Universums angeschaut und uns daran erfreut.
Ich habe mit deinen Lippen die Worte der Dankbarkeit ausgesprochen, bevor ich das Licht der
Welt erblickte.