Du
fährst über das Meer der Einsamkeit und
entlang den Küsten der Begegnung,
unter den Wolken der Angst und
den Sonnenstrahlen der Hoffnung,
über die Tiefen der Trauer und
das klare Wasser der Freude.
Du
beobachtest die Vögel.
Sie sind frei,
kennen keine Grenzen,
fliegen von Land zu Land.
Manchmal träumst du davon,
wirklich frei zu sein,
leicht wie ein Vogel dorthin zu gelangen,
wohin dein Herz dich zieht.
Du
brichst auf und öffnest Dich dem Leben.
Du willst alles spüren:
Die Sonne, die auf Deiner Haut brennt,
der Wind, der Dir durch die Haare fährt,
die Erde, auf der Deine Füße stehen,
der Regen, der dich wäscht.